Rundgang

10.11.2022 21.00 - 00.00

RUNDGANG ZÜRICH SCHAUT HIN

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Wie funktionieren diskriminierungssensible Orte im Nachtleben?
Sexuelle, sexistische, homo- und transfeindliche Belästigungen kommen auch im Nachtleben vor. Und gerade unter Alkoholeinfluss is nicht allen klar, wo die Grenze zwischen Flirt und Übergriff liegt. Die Stadt Zürich hat im Rahmen des Projekts "Zürich schaut hin" mit der BCK und weiteren Akteur:innen einen Werkzeugkoffer für die Prävention entwickelt und Schulungen durchgeführt. Auf einem Rundgang durch das Zürcher Nachtleben geben drei unterschiedliche Betriebe Einblick in ihre Praxis. Sie engagieren sich für diskriminierungsfreie Räume, sei es im Club, im Restaurant oder bei der Security.
Best practice: nightlife places sensitive to discrimination

Sexual, sexist, homophobic and transphobic harassment also occurs in nightlife. Especially under the influence of alcohol lines between flirting and assault become blurry. As part of the "Zurich doesn't look away" (Zürich schaut hin) project, the City of Zurich, with the help of the BCK and other stakeholders, has developed a toolbox for prevention, carrying out trainings along the way. On a tour of Zurich's nightlife, three different venues who are committed to non-discriminatory spaces in the club, restaurant or approach to security provide insights into their practices.